Pseudowissenschaft

Pseudowissenschaft

Als Pseudowissenschaft bezeichnet man Theorien und Lehren, die sich durch an Wissenschaft erinnernde Methodik und Sprachgebrauch einen wissenschaftlichen Anstrich geben, ohne den hohen Standard der Wissenschaftlichkeit zu erfüllen. Insbesondere immunisieren sich Pseudowissenschaften meistens gegen ihre Widerlegung, indem sie die verwendeten Begriffe nicht eindeutig definieren und sich nicht auf falsifizierbare Vorhersagen festlegen lassen. Der Begriff „Pseudo-Science“ ist seit dem 18. Jahrhundert in Verwendung und eine der ersten Verwendungen war 1844 im Northern Journal of Medicine, I 387: „That opposite kind of innovation which pronounces what has been recognized as a branch of science, to have been a pseudo-science, composed merely of so-called facts, connected together by misapprehensions under the disguise of principles“. Die heutigen Definition basiert mehr oder weniger auf den Arbeiten von Thomas Huxley und Karl Popper. Popper nannte Falsifizierbarkeit ein wichtiges Kriterium zum unterscheiden von Wissenschaft und Pseudowissenschaft.[1][2]

Allgemeines

Es gibt eine Vielzahl von Kriterien, nach denen Pseudowissenschaft von Wissenschaft abgegrenzt werden kann. Allgemein kann jede Abweichung von einer Grundlage des wissenschaftlichen Vorgehens ein Hinweis auf Pseudowissenschaft sein. Hierbei ist die Unterscheidung zwischen schlechter oder betrügerischer Forschung innerhalb der Wissenschaft einerseits und pseudowissenschaftlichem Vorgehen andererseits oft problematisch. Jedoch zeichnet sich Pseudowissenschaft fast immer dadurch aus, dass sie speziell dazu dient, ein fertiges Gedankengebäude zu stützen. Außerdem widersprechen pseudowissenschaftliche Ergebnisse meist erfahrungswissenschaftlichen Theorien, während bei Betrugsfällen innerhalb der etablierten Wissenschaft meist versucht wird, die „Ergebnisse“ in bestehende Theorien einzugliedern. Wissenschaftliche Scherze sowie wissenschaftlicher Betrug fallen nicht unter den Begriff Pseudowissenschaft.

Das Theoriengebäude einer Pseudowissenschaft geht oft auf eine einzelne Person zurück, deren Autorität nicht in Frage gestellt werden darf. Die ursprünglichen Aussagen des Urhebers werden dogmatisch vertreten und sowohl die theoretischen Erklärungsansätze als auch eventuelle experimentelle Versuchsreihen werden stets im Sinne des ursprünglichen Dogmas gedeutet.

Pseudowissenschaften verwenden oft „Experimente“, bei denen aus dem statistischen Rauschen Daten genommen werden, mit denen dann durch geschickte Auswahl und Manipulation Effekte vorgetäuscht werden.[3] Auch findet hierbei gern die Anwendung des umgekehrten Ockhamschen Rasiermessers statt: Das heißt, komplexe oder abwegige Hypothesen werden einem hypothesensparsamen Vorgehen vorgezogen. Typisch für eine Pseudowissenschaft ist auch, dass sie keine Methode kennt, Fehler eigener Beobachtungen oder Schlüsse aufzuspüren, ganz davon zu schweigen, sie überhaupt zu korrigieren.

Viele Esoteriker suchen hingegen nach einem Ersatz oder einer Ergänzung für Wissenschaft und erscheinen letztendlich als Kämpfer gegen die Wissenschaft.

Merkmale

Mehrere Wissenschaftstheoretiker haben Merkmale zusammengestellt, die Pseudowissenschaft von Wissenschaft unterscheiden. Dazu gehören Langmuir ([1953] 1989), Gruenberger (1964), Dutch (1982), Bunge (1982), Radner und Radner (1982), Kitcher (1982, 30–54), Hansson (1983), Grove (1985), Thagard (1988), Glymour und Stalker (1990), Derksen (1993, 2001), Vollmer (1993), Ruse (1996, 300–306) und Mahner (2007).[4] Eine solche Aufstellung nach Hansson (1983), manchmal „die sieben Sünden der Pseudowissenschaft“ genannt, ist folgende:

  1. Glauben in Autorität: Einige Personen haben größere Einsicht. Man muss deren Aussagen vertrauen.
  2. Nicht wiederholbare Experimente: Experimenten, die von anderen nicht wiederholt werden können, wird vertraut.
  3. Handverlesene Beispiele: Beispiele werden genannt, obwohl diese nicht repräsentativ sind.
  4. Unwillen zu testen: Eine Theorie wird nicht getestet, obwohl dies möglich wäre.
  5. Unbegründete Immunisierungen: Kritische Argumente werden abgewiesen und Argumente, die die eigene Auffassung stützen, werden gezielt gefördert.
  6. Eingebauter Betrug: Der Test der Theorie wird so arrangiert, dass die Theorie durch das Ergebnis nur bewiesen, nie falsifiziert, werden kann.
  7. Erklärungen werden ohne Ersatz entfernt: Existierende Erklärungen werden gestrichen, so dass die neue Theorie weniger erklärt als eine vorherige.

Pseudowissenschaft ist nicht immer leicht als solche zu erkennen. Einige weitere Merkmale oder aus den genannten „Sünden“ abgeleitete Konkretisierungen sind:

  • Zur Erklärung von Phänomenen werden statt naheliegender Erklärungen ungewöhnliche und exotische Hypothesen bevorzugt, z.B. das Wirken Außerirdischer oder die Existenz unbekannter Energieformen oder spukhafter Fernwirkungen (siehe auch: Ockhams Rasiermesser).
  • Misstrauen in die Wissenschaft: Einzelgängern, die ungewöhnliche Behauptungen aufstellen oder Erfindungen gemacht haben, wird geglaubt. Widerlegungen mit mathematischer oder wissenschaftlicher Argumentation werden dagegen nicht akzeptiert, selbst wenn diese mit Kenntnissen aus dem Schulunterricht nachvollzogen werden könnten.
  • Der „Unwille zu testen“ äußert sich darin, dass selbst einfach zu überprüfende Behauptungen (z.B. zu technisch simplen Anordnungen, mit denen angeblich sog. Freier Energie genutzt werden könne) nicht experimentell untersucht werden. Vielmehr werden immer wieder die Behauptungen des ursprünglichen Erfinders kritiklos wiederholt, selbst wenn diese Jahrzehnte zurück liegen. Auch die Autoritätsgläubigkeit von Anhängern von Pseudowissenschaften zeigt sich in diesem Punkt.
  • Neigung zu Verschwörungstheorien: Dass Erfindungen und Konzepte von Pseudowissenschaftlern sich nicht durchgesetzt haben, wird damit erklärt, dass sie von Mächtigen „unterdrückt“ würden, z.B. „der Pharmalobby“ oder „der Energielobby“.
  • Scheinwissenschaftliche Sprache: Für Laien imponierend wirkende Sätze unter Benutzung von Vokabeln aus echten Naturwissenschaften, die aber keinen Sinn ergeben („Geschwurbel“; siehe auch: Quantenmystik).
  • Scheinwissenschaftlicher Schreibstil und vorgebliches Befolgen der wissenschaftlichen Regel, Behauptungen mit Quellen zu belegen: In pseudwissenschaftlichen Abhandlungen werden oft echte wissenschaftliche Veröffentlichungen in großer Zahl als Literaturstellen angegeben, was zunächst seriös und gelehrtenhaft wirkt. Bei näherem Hinsehen ist aber überhaupt kein Zusammenhang zu den angeblichen Quellen erkennbar (dieses „Stilmittel“ finde sich allerdings auch abseits von Pseudowissenschaften).
  • Scheinwissenschaftliche Parallelwelt: Pseudowissenschaftler geben Zeitschriften heraus und halten Kongresse ab. Oberflächlich sieht das wie normaler Wissenschaftsbetrieb aus. Tatsächlich wird damit aber der Kontakt zur echten Wissenschaft gemieden, um das pseudowissenschaftliche Gedankengebäude aufrecht erhalten zu können. Vor allem ist dies in der Pseudomedizin anzutreffen.

Pseudowissenschaften versus Parawissenschaften

In ähnlichem Sinn wie Pseudowissenschaft wird gelegentlich auch den Begriff Parawissenschaft benutzt. Im Gegensatz zu paranormal, Paramedizin oder Parapsychologie ist das Wort jedoch weniger gebräuchlich. Im deutschen Sprachraum wurde es erst Ende der 1980er-Jahre populär und vor allem durch die 1987 gegründete Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) verbreitet.

Ein Unterschied zwischen Pseudowissenschaft und Parawissenschaft wird meist darin gesehen, dass der Begriff Pseudowissenschaft ein normativer ist, weil er eine Wertung enthält: Pseudowissenschaften sind Gedankengebäude, die einen Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erheben, diesem Anspruch aber nicht genügen können. Dagegen ist der Begriff Parawissenschaft eher beschreibend: Parawissenschaften sind Bereiche, deren wissenschaftlicher Status noch unklar ist; sie können sich als Pseudowissenschaften herausstellen, aber auch als Protowissenschaften, also als Lehren, die sich noch in einem vorwissenschaftlichen Stadium befinden.

Der Biologe und Philosoph Martin Mahner hat vorgeschlagen, auch den Begriff der Parawissenschaft normativ zu begründen. Die ursprüngliche Charakterisierung beruhe „unter anderem auf der Furcht, dogmatisch zu erscheinen“. Seine vorgeschlagene Neudefinition benutzt das Kriterium eines „illusionären Denkens“: Eine Parawissenschaft ist ein außerhalb der Wissenschaften – aber nicht notwendigerweise außerhalb des universitären Wissenschaftsbetriebes – angesiedelter Erkenntnisbereich, dessen Theorie und Praxis weitgehend auf illusionärem Denken beruht. Der Anspruch, verlässliches Wissen über die Welt zu erlangen, könne von einer Parawissenschaft damit nicht eingelöst werden. Wird neben dem einfachen Erkenntnisanspruch auch der Anspruch auf Wissenschaftlichkeit erhoben, wird die Parawissenschaft nach Mahner zur Pseudowissenschaft. Pseudowissenschaften wären damit eine Teilmenge der Parawissenschaften.[5]

Zitate

  • In science, the burden of proof falls upon the claimant; and the more extraordinary a claim, the heavier is the burden of proof demanded. The true skeptic takes an agnostic position, one that says the claim is not proved rather than disproved. He asserts that the claimant has not borne the burden of proof and that science must continue to build its cognitive map of reality without incorporating the extraordinary claim as a new „fact.“ Since the true skeptic does not assert a claim, he has no burden to prove anything. He just goes on using the established theories of „conventional science“ as usual. But if a critic asserts that there is evidence for disproof, that he has a negative hypothesis –saying, for instance, that a seeming psi result was actually due to an artifact–he is making a claim and therefore also has to bear a burden of proof […][6]

Literatur

Deutsch:

  • Alan Sokal, Jean Bricmont (1999): Eleganter Unsinn. Wie die Denker der Postmoderne die Wissenschaften missbrauchen, Muenchen
  • Alexander K. Dewdney (1998): Alles fauler Zauber? IQ-Tests, Psychoanalyse und andere umstrittene Theorien, Basel
  • Andreas Hergovich (2001): Der Glaube an Psi – Die Psychologie paranormaler Überzeugungen. Bern
  • Ben Goldacre: Die Wissenschaftslüge: Wie uns Pseudo-Wissenschaftler das Leben schwer machen. Fischer Frankfurt 2010, ISBN 978-3596185108
  • Bernd Harder: Geister, Gothics, Gabelbieger. 66 Antworten auf Fragwürdiges aus Esoterik und Okkultismus. Aschaffenburg: Alibri 2005
  • Carl Sagan: Der Drache in meiner Garage. Oder: Die Kunst der Wissenschaft, Unsinn zu entlarven. München: Droemer Knaur 1997
  • Christoph Bördlein (2002): Das sockenfressende Monster in der Waschmaschine – Eine Einfuehrung in das skeptische Denken, Aschaffenburg
  • Colin Goldner (2000): Die Psycho-Szene
  • Douglas R. Hofstadter: Wissenschaft und Aberglaube: ein Kampf zwischen David und Goliath. Spektrum der Wissenschaft April 1982, 8-13
  • Gerald L. Eberlein (Hrsg.): Schulwissenschaft – Parawissenschaft – Pseudowissenschaft. Stuttgart: Hirzel 1991
  • Gerhard Vollmer: Wozu Pseudowissenschaften gut sind. Argumente aus Wissenschaftstheorie und Wissenschaftspraxis. Universitas 47 (Feb. 1992) 155-168
  • Gerhardt Vollmer (1993): Wissenschaftstheorie im Einsatz – Beitraege zu einer selbstkritischen Wissenschaftsphilosophie, Stuttgart
  • Gero von Randow (Hrsg.): Der Fremdling im Glas und weitere Anlaesse zur Skepsis, entdeckt im Skeptical Inquirer, Rowohlt, Reinbek, 1996
  • Gero von Randow: Mein paranormales Fahrrad – und andere Anlässe zur Skepsis, entdeckt im Skeptical Inquirer. Rowohlt (rororo), Reinbek, 1993
  • Hans-Peter Beck-Bornholdt, Hans-Hermann Dubben (1997): Der Hund, der Eier legt – Erkennen von Fehlinformationen durch Querdenken, Reinbek
  • Hansjoerg Hemminger, Bernd Harder (2000): Was ist Aberglaube? Bedeutung, Erscheinungsformen, Beratungshilfen, Gütersloh
  • Ingo Kugenbuch: Warum sich der Löffel biegt und die Madonna weint – Übersinnliche Phänomene und ihre irdischen Erklärungen. Humboldt Verlag August 2008
  • Irmgard Oepen, Amardeo Sarma (Hrsg.) (1995): Parawissenschaften unter der Lupe, Muenster
  • Irmgard Oepen, Krista Federspiel, Amardeo Sarma (Hrsg.) (1999): Lexikon der Parawissenschaften – Astrologie, Esoterik, Okkultismus, Paramedizin, Parapsychologie kritisch betrachtet, Muenster
  • James Randi (2001): Lexikon der Übersinnlichen Phänomene – Die Wahrheit über die paranormale Welt, Muenchen
  • Joachim Herrmann: Das falsche Weltbild. Astronomie und Aberglaube. Stuttgart: Franckh 1962; dtv 958, 1973
  • M. Ecker: Kritisch argumentieren. Aschaffenburg: Alibri 2006
  • Marcello Truzzi: Überlegungen zur Kontroverse um Wissenschaft und Pseudowissenschaft. In: H.P. Duerr (Hrsg.): Der Wissenschaftler und das Irrationale. Frankfurt: Syndikat 1985, Band IV, 48-63
  • Markus Poessel (2000): Phantastische Wissenschaften – über Erich von Daeniken und Johannes von Buttlar, Reinbek
  • Michael Shermer, Benno Maidhof-Christig, Lee Traynor (1998): Endzeittaumel – Propheten, Prognosen, Propaganda, Aschaffenburg
  • Otto Prokop, Wolf Wimmer (1987): Der moderne Okkultismus, Stuttgart
  • Stuart A. Vyse (1999): Die Psychologie des Aberglaubens – Schwarze Kater und Maskottchen, Basel
  • Time-Life: Irrwege der Wissenschaft. Amsterdam 1993
  • Wolfgang Hell, Klaus Fiedler, Gerd Gigerenzer (Hrsg.) (1993): Kognitive Taeuschungen – Fehl-Leistungen und Mechanismen des Urteilens, Denkens und Erinnerns, Heidelberg
  • Wolfgang Hund (2000): Falsche Geister – echte Schwindler? Esoterik und Okkultismus kritisch hinterfragt, Wuerzburg
  • Harald Wiesendanger: Zwischen Wissenschaft und Aberglaube. Grenzbereiche psychologischer Forschung. Frankfurt: Fischer-TB 42326, 1989

Englisch:

  • A. Lugg: Bunkum, flim-flam and quackery: pseudoscience as a philosophical problem. Dialectica 41 (1987) 221-230
  • Anton Derksen: The seven sins of pseudoscience. Journal for General Philosophy of Science 24 (1993) 17-42
  • Ben Goldacre: Bad Science: Quacks, Hacks, and Big Pharma Flacks, Faber & Faber Reprint 2010, ISBN 978-0865479180
  • Carl Sagan: The Demon-Haunted World: Science as a Candle in the Dark, Ballantine Books 1997, ISBN 978-0345409461
  • G. Bakker, L. Clark: Explanation. An introduction to the philosophy of science. Mountain View (Ca.): Mayfield 1988
  • Imre Lakatos: Science and pseudoscience. Conceptus 8, Nr. 24 (1974) 5-9
  • James Randi (1995): Flim-Flam – Psychics, ESP, Unicorns and other Delusions, New York
  • James Randi: An Encyclopedia of Claims, Frauds, and Hoaxes of the Occult and Supernatural, St. Martin’s Griffin 1997, ISBN 978-0312151195
  • James Randi: Flim-Flam! Buffalo: Prometheus 1982
  • Kenneth L. Feder: Frauds, Myth, and Mysteries – Science and Pseudoscience in Archaeology, 2001
  • M.A. Rothman: A physicist’s guide to skepticism. Applying laws of physics to faster-than-light travel, psychic phenomena, telepathy, time travel, UFO’s, and other pseudoscientific claims. Buffalo: Prometheus 1988
  • Mario Bunge: Scientific research. New York: Springer 1967, vol. I, 36-44
  • Martin Gardner (1957): Fads &; Fallacies – In the Name of Science, New York
  • Michael Scriven: The frontiers of psychology: psychoanalysis and parapsychology. In: R.G. Colodny Frontiers of science and philosophy. Lanham: University Press of America 1983, 79-129
  • Michael Shermer, Pat Linse (2002): The Skeptic Encyclopedia of Pseudoscience
  • Michael Shermer: (1998): Why people believe in weird things – pseudoscience, superstition, and other confusions of our time, New York
  • Patrick Grim (ed.): Philosophy of science and the occult. Albany: State University of New York Press 1982, 1990
  • Paul Kurtz (1992): The New Skepticism: Inquiry and Reliable Knowledge
  • Paul Kurtz (2001): Skeptical Odysseys: Personal Accounts by the World’s Leading Paranormal Investigation
  • Philip Plait: Bad Astronomy – Misconceptions and Misuses Revealed, from Astrology to the Moon Landing „Hoax“, New York 2002
  • Terence Hines: Pseudoscience and the paranormal. A critical examination of the evidence. Buffalo: Prometheus
  • Theodore Schick Jr., Lewis Vaughn (2004): How to think about weird things – critical thinking for a New Age

Weblinks

Quellennachweise

  1. T. H. Huxley: Science and Pseudo-Science
  2. „Incidentally, the philosopher Karl Popper coined the term, ‘pseudo-science’. The examples he gave were (Western) astrology and homeopathy, the medical system developed in Germany.“ V. V. S. Sarma: Natural calamities and pseudoscientific menace. Current Science 90:2 (25. Januar 2006); „The notion of pseudoscience, as coined by philosopher Karl Popper is discussed in the context of its application to library science and its implications for selection.“ Graham Howard: Pseudo Science and Selection. Collection Management 29:2 (24. Mai 2005)
  3. http://www.xy44.de/belladonna/ Gerhard Bruhn, Erhard Wielandt, Klaus Keck: Pseudowissenschaften an der Universität Leipzig
  4. Science and Pseudo-Science, Stanford Encyclopedia of Philosophy
  5. M. Mahner (2009): Was sind Parawissenschaften? Der Versuch einer Neubestimmung. Skeptiker 4/2009, 186-190. Diskussion dazu in Skeptiker 1/2010, 49-50
  6. Aus: Marcello Truzzi, On Pseudo-Skepticism
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